Juli 31, 2009
Um 5:00 Uhr starten Manu, Toni und Erik mit Zug von Leipzig nach Genf. Von dort beginnen sie dann ihren Rundkurs, der sie an den Alpenausläufern bis an die südfranzösische Mittelmeerküste bringt.
Im Anschluss geht es dann wieder nach Genf zurück. Für die etwas mehr als 1000 Kilometer haben die Jungs zwei Wochen Zeit. Dann fährt der Zug von Genf nach Hause.

Toni und Manu schauen ein letztes Mal auf die Karte
PS: Manu ist mit seinen Klickern natürlich klar im Vorteil!
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Provence 2009 | Mit Tag(s) versehen: Fahrrad, Frankreich, Genf, Grenoble, Leipzig, Marseille, Tour |
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Verfasst von radlausicker
Juli 26, 2009
Nach einigen Recherchen nach günstigen Rückreisemöglichkeiten ist jetzt doch eine kleine Umplanung zustande gekommen. Ein Rückflug von Varna war nur über Sofia möglich und auch der Preis mit 160€ (Rad hätte ca. 6 € pro Kilo gekostet!!!) war ganz schön knackig. Eine Zugfahrt mit einer Art Interrail-Ticket hätte ungefähr das Gleiche gekostet. Dazu wären eventuell noch Schlafwagenaufschläge gekommen. Aber so romantisch eine Zugfahrt auch sein mag, so unsicher wäre auch sicher der Schlaf, wenn man seine Räder nicht im Blick hat. Deswegen haben wir uns entschieden, doch noch 120 Kilometer weiter nach Süden bis Burgas zu rollen. Von dort nehmen wir dann einen günstigen Direktflug nach Berlin. Mit diesem Wissen kann es jetzt an eine grobe Zeitplanung gehen.
Ab 1. August ist Manu mit zwei Kollegen erst einmal in der Provence auf den Spuren der Tour de France unterwegs. Einige Impressionen von diesem „Kurztrip“ gibt es dann natürlich auch hier auf radlausick.de.
Es hat sich auch eine noch eine Neuerung ergeben, was die Reisedokumentation der Donautour angeht. Dazu gibt es dann in der nächsten Woche Konkretes zu berichten!
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Donau 2009: Quelle - Mündung, Provence 2009 | Mit Tag(s) versehen: Berlin, Burgas, Neuerung, Provence, Radtour, Tour de France, Varna |
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Verfasst von radlausicker
Juli 11, 2009
Hier gibt´s die vorläufige Route für die Donau-Radtour 2009 vom 30. August bis zum 1. Oktober 2009.
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Donau 2009: Quelle - Mündung | Mit Tag(s) versehen: Albena, Bad Lausick, Budapest, Donau, Donaudelta, Donauradweg, Fahrrad, Lehchevo, Leipzig, Osteuropa, Radreise, Sackkanone, Trommelfeuer, Varna, Wien |
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Verfasst von radlausicker
Juli 6, 2009
Gestern fand in Grimma nun zum 6. Mal der Muldental-Triathlon statt. Fast 500 Teilnehmer gingen dabei an den Start. Bei bestem Wetter und opimalen Bedingungen absolvierten Freizeitsportler, Wannebes und Semiprofis die Strecke und boten den zahlreichen Zuschauern ein hübsches Spektakel.

Die Organisation war recht gut. Wie tolle es war, kann man zum Beispiel hier lesen! Deswegen an dieser Stelle etwas konstruktive Kritik, die nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass es alles in allem eine spaßige Veranstaltung war!
Der Triathlon ist in erster Linie eine Freizeitsportveranstaltung und sollte auch als solche aufgezogen werden. Gerade im Teamtriathlon kann man nicht davon ausgehen, dass die Athleten andere Möglichkeiten haben, ihre Startnummern mit etwas anderem an sich zu befestigen, als mit den beigefügten Sicherheitsnadeln. Ein „Umnadeln“ der Nummer ist aber einunzumutbarer Nachteil gegenüber denen, die die Nummer mit einem so tollen Band einfach umklippen können. Wir haben das Problem kurzerhand so gelöst, dass unser Radfahrer sich über sein Trikot das Läufertrikot drübergezogen hat. Allerdings so, dass der Rücken vorn war, denn als zusätzliche Erschwernis musste die Nummer beim Läufer vorn, beim Radfahrer hinten angebracht sein. Ein einfacher Trikotwechsel ist also auch nicht drin gewesen. Bei der Übergabe des Transponders hat der Radfahrer, dass falsch herum getragene Trikot dann an den Läufer weitergegeben, der es dann richtig herum angezogen hat. Das wäre nun wirklich auch einfacher gegangen! Zweite ausgedruckte Startnummer pro Team und alles wäre wesentlich unkomplizierter gewesen.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Auswahl der Laufstrecke, die nicht besonders viel Abwechslung für Sportler und Zuschauer bot. Mehrmals zwischen zwei Punkten hin und herlaufen erinnerte so ein bisschen an die Raubkatzen im Zoo. Aber das hat sicher auch mit verkehrstechnischen Gegebenheiten zu tun gehabt. Mit einer wirklichen Runde durch die Stadt hätte man das dennoch interessanter gestalten können.
Zum Schluss noch eine rein organisatorische Anmerkung: Der Checkout ist auf jeden Fall sinnvoll, damit keiner „aus Versehen“ das falsche Fahrrad mit Heim nimmt, aber dafür hätte man einen separaten Ausgang aufmachen können, der die Bundesligisten nicht behindert. So kam es dazu, dass viele Freizeitfahrer samt ihren Gefährten im Wechselgarten gefangen blieben und nicht auschecken konnten, während die 2. Bundesliga unterwegs war. An dieser Stelle machte Not bei einigen erfinderisch,die ihr Rad kurzerhand über den Zaun in die Freiheit hievten. Ohne Rad konnte man hingegen im Wechselgarten während des Wettkampfes nach Belieben ein- und ausspazieren! Ich habe dann zu Hause im Triathlon-Präsente-Beutel neben der tollen Badkappe meine Akkredetierung gefunden, die mich zu Betreten des Wechselgartens berechtigt. Hätte ich die etwa irgendwo vorzeigen sollen?
Das war es auch schon mit gut gemeinter Kritik. War dennoch hübsche Veranstaltung und wie gesagt: Wie toll es wirklich war, lest ihr hier!
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Verfasst von radlausicker