Neuigkeiten von den Philippinen

November 7, 2010

Jetzt ist es schon etwas mehr als ein Jahr her, dass ich das erste Mal philippinischen Boden betrat. Bei den vielen bildhaften Erinnerungen an diese großartige Zeit fällt es mir recht schwer, nicht sentimental zu werden. Die farblosen Novembertage tragen ihr übriges bei. Da hilft es schon, wenn man zumindest via Blog schnell hinüberfliegen kann.

Mein guter Freund Joseph verbringt derzeit wieder einige Monate in Südostasien. Derzeit lebt er in unserer alten Wahlheimat Manila. Aber dieses Mal ist er weder zum Studieren dort, noch, um Urlaub zu machen. Was ihn zurück auf die Insel geführt hat, lest ihr in seinem interessanten Blog “The white spots in Asia”.


Studieren an der Ateneo de Manila University

Mai 3, 2010

Druckversion (pdf) des Artikels

Dieser Beitrag richtet sich an alle, die planen, ein Auslandssemester auf den Philippinen zu verbringen. Es handelt sich ausschließlich um meine persönlichen Erfahrungen. Deshalb habe ich die Links zu den offiziellen Stellen mit angeführt.

Das Visum

Ich habe mir vor meiner Einreise ein sechs Monate geltendes „Multiply Entry Visum“ besorgt. Das ging einfach auf dem Postweg über die Botschaft der Philippinen in Berlin und hat 60€ gekostet. Damit war ich dann alle Sorgen los und brauchte auch kein Rückflugticket (und konnte in den 6 Monaten so oft ein-und ausreisen, wie ich wollte). Was ihr an Dokumenten mitschicken müsst, lest ihr hier auf der Website der Botschaft der Philippinen in Berlin.

Man kann auf die Philippinen einreisen, ohne sich vorher um ein Visum zu kümmern. Dann bekommt man Touristenvisum, das nur einige Wochen gilt. Dann ist es aber kein Problem (kostet aber Geld) beim Immigrationsamt eine Verlängerung zu bekommen. Je nachdem, von wo aus man einreist, braucht man aber bereits bei der Einreise ein Ticket, das einen wieder außer Landes bringt. Dazu solltet ihr am besten direkt bei eurer Airline nachfragen.

Viele Studenten haben es aber so gelöst, dass sie einfach aller paar Wochen übers Wochenende die Philippinen verlassen haben und zum Beispiel nach Hong Kong, Taipeh oder Singapur geflogen sind. Günstige Flüge gibt es genug bei lokalen Billigfliegern wie Cebu Pacific, Philippine Airlines, Tiger Airways und Air Philippines.

Impfungen

Meine Versicherung hat mir alle Impfungen bezahlt. Deshalb habe ich neben Hepatitis A und B und Typhus auch Tollwut und Japanische Enzephalitis mitgenommen.Letztere werden nur empfohlen, wenn man Rucksacktouren durch bestimmte Regionen unternimmt. Außerdem habe ich einen Malariaprophylaxe mitgenommen.

Versicherung

Das muss sicherlich jeder für sich selbst entscheiden. Für mich war die ENVIVAS die günstigste Versicherung. Vorher hatte ich noch das Angebot vom ADAC im Auge.

Anreise

Meinen Flug im September habe ich recht günstig über die Seite von sta-travel bekommen. Ich bin dabei mit Emirates von Frankfurt über Dubai (6 Stunden) nach Manila (8 Stunden) geflogen. Das Ganze hat nur 266€ (Normaltarif) gekostet.

In Manila angekommen, solltet ihr auf keinen Fall ein reserviertes Taxi nehmen, das die Uni organisiert. Am besten,ihr stimmt das vorher auch mit denen ab. Die verlangen astronomische Preise! (Wir mussten 700 Peso pro Person zahlen. Der normale Fahrpreis liegt bei 200-300 Peso pro Taxi!) Auch solltet ihr nicht die teuren gelben Airport-Taxis nehmen. Die weißen sind die „normalen“ Taxis. Beim Einsteigen sagt ihr einfach bestimmt, wo ihr hinwollt. Im Fall der Ateneo ist das dann wohl in der Nähe der Katipunan Avenue, Quezon City (Kennt jeder!) Ihr müsst auch gleich hinterherschieben, dass „per meter“ gefahren wird, ansonsten zahlt ihr drauf. Lasst euch nicht einlullen von Argumenten wie „too much traffic“, „additional fee for luggage“, „gasoline is expensive“, sondern wechselt einfach das Taxi. Die gibt es in Manila wirklich wie Sand am Meer.

Die Universität

Der Campus der Ateneo de Manila University liegt direkt an der Katipunan Avenue. Nach der Anmeldung vor Ort kommen nochmal ein paar Kosten auf euch zu. Wenn ihr mit einem touristischen Visum eingereist seit (auch das Multiply Entry), müsst ihr für eine Special StudyPermit (ca. 80€) und seit diesem Jahr wohl auch noch für einen neuen Studentenausweis bezahlen. Den hab ich mir einfach nicht gekauft und es hat auch nie jemand danach gefragt.

Weitere Informationen zum Studium an der Ateneo gibt es hier.

Mietpreise

Generell ist das Mietpreisniveau rund um den Campus gehoben. Verglichen mit Deutschland ist es aber immer noch günstig. Wir haben für unsere 3er-WG im Burgundy Plaza (ein Hochhaus direkt gegenüber der Uni) insgesamt 40 000 Peso pro Monat bezahlt. Die vielen von Studenten bewohnten Häuser in der Gegend sind um einiges günstiger und in ruhigerer Lage. Allerdings gab es sehr wenig Kapazitäten, da im letzten November viele Tsunamiopfer dort untergebracht waren. Die ersten Tage dachte ich, die Motorräder auf der Katipunan Avenue fahren mir direkt übers Bett.

Druckversion (pdf) des Artikels


Dankeschön! Thank you! Salamat! Merci! Gracias!

April 27, 2010

Photos Worst Taste & more

Jetzt nachdem etwas Zeit zum Luft holen war, möchte ich nochmal ein Dankeschön loswerden.

Thanks to Tobi and Pauline for sharing the “legen…(wait for it)…dary” 10A-Flat with me. ;-)

Thanks to Joseph, Yvonne, Jimmy, Roy, Coco, Charlie, Timmy, Camille, Benat, Xexo, Janina, Teresa, Judith, Kati, Shieg, Elene, Anja, Violaine, Milou, Robin, Etienne, Saeed, Flo, Maite, Moritz, Amaya, Tania, Janida, the other Maite, Gecko, Mario and the whole 7-11-Crew…

…for making the last five month to that awesome time!

Danke an Christian Riegert für den Server-Speicherplatz, ohne den ich die meine Fotos nicht so schnell hochladen könnte!

Danke an meine Eltern und meine Familie, dass sie meine Vorhaben immer so unterstützen!

@Paps: Danke, dass du dich in meiner Abwesenheit so gut um unser gutes Stahlross “Gina” gekümmert hast.

Danke auch an alle Leser, die diese Seite in die Top 30 der Blogs über Abenteuer im Ausland gebracht haben!


Das Michelin-Männchen sagt: „Auf Wiedersehen!“

April 8, 2010

Nach mehr als fünf wunderbaren Monaten beginnt heute das letzte Kapitel des Abenteuers „Auslandssemester auf den Philippinen“: die Heimreise.

Heute habe ich meine Wohnung abgegeben und von einigen Menschen Abschied genommen, die ich in den letzten Monaten sehr schätzen gelernt habe. Was bleibt ist die Erinnerung an die schöne Erinnerung an die gemeinsame Zeit hier und der Ausblick auf ein eventuelles Wiedersehen, auch wenn es wahrscheinlich oft nur bei einem Ausblick darauf bleibt…

…Heute Abend s(chw)itze ich also dann im Flieger nach Shanghai, wo ich voraussichtlich zwei Nächte bleibe, bevor es nach Peking weitergeht. Dort muss ich mich dann um die Tickets und die erforderlichen Visa für die Weiterreise nach Moskau kümmern.Wahrscheinlich treffe ich auch Tobi in Peking wieder.

Von dort rollen wir dann hoffentlich Mitte des Monats mit dem Zug nach Moskau los. Entweder nehmen wir die Route durch die Mongolei, für die wir allerdings ein Visum mehr benötigen. Die Alternative ist die Route westlich an Mongolei vorbei, die aber einige Tage mehr beansprucht. Das hängt dann aber einfach vom Zeitaufwand ab, die Visa zu bekommen. In Moskau wird es dann höchstwahrscheinlich ein Flugzeug sein, das uns nach Berlin bringt.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Radlausicker


Nagel durch die Hand – kein Heimwerkerunfall

April 3, 2010

Photos von der Kreuzigung gibt es hier (ACHTUNG: blutig)

Gestern fanden in San Fernando (Batangas) die jährlichen Osterkreuzigungen am Karfreitag statt. Unsicher ob wir als Ausländer dieses Jahr überhaupt zu dieser scheinbar religiösen Veranstaltung zuschauen dürften, erlebten wir am Ende eine Mischung aus Selbstgeißelung, Theater und Kitsch. Von spiritueller Atmosphäre kann keine Rede sein. Allein schon wegen dem “VIP-Bereich” mit Zuschauer-Tribüne mit bestem Blick auf die Kreuze.

In den letzten Wochen verbreitete die Lokalpresse in Manila immer wieder die Stellungnahmen der Sektenverantwortlichen, die Teilnahme von Ausländern an der Zeremonie auschließen, da sich im Vorjahr offenbar einige Touristen unter die Selbstgeißler gemischt hatten, um sich über diese lustig zu machen. Übrigens ist es in diesem Zusammenhang richtig, von einer Sekte zu sprechen, da es sich nicht um die katholische Kirche auf den Philippinen die Kreuzigungen ablehnt. Dennoch geht sie nicht dagegen vor…


Schwimmen mit den größten Fischen der Welt

März 31, 2010

- Photos von der Reise in den Süden Luzons (hier klicken fürs Album)

So richtig wusste ich nicht, was mich erwarten würde, als wir das kleine Boot betraten, das uns von dem kleinen Ort Donsol im Süden Luzons aufs Meer hinaus schipperte. März ist die beste Zeit um die gigantischen Walhaie zu beobachten. Denn dann ist das Meer sehr ruhig und das Plankton, von dem sich die bis zu 18 Meter langen Giganten ernähren, ist sehr dicht unter der Wasseroberfläche….

…Auf einmal sehe auch ich was er wahrscheinlich einen Sekundenbruchteil eher wahrgenommen haben muss. Ein mächtiger Schatten bewegt sich direkt auf uns zu. Lautlos nähert er sich und es formt sich kurz darauf zu einem gewaltigen Kopf. Ein Walhai kommt direkt auf mich zu…

Was ist ein Walhai?

Erst jetzt streckte ich meinen Kopf wieder aus dem Wasser. Ich war schon recht weit von unserer Gruppe und dem Boot entfernt. Das hatte ich in der Verblüffung gar nicht mitbekommen. Insgesamt sprangen wir noch neun weitere Male ins Wasser und sahen insgesamt neun Exemplare der ruhigen Kolosse. Es war ohne Zweifel eines der besten Erlebnisse hier auf den Philippinen. Auch wenn ich davon nichts in einem Foto konserviert hab, werden die Erinnerung daran auch so lebendig bleiben. Und vielleicht besuche ich die Walhaie irgendwann noch einmal. Dann werde ich mir aber ein paar Flossen mitnehmen.


Neue Bilder online

März 29, 2010

Nach 3 Wochen ohne neue Fotoimpressionen habe ich hier mal eine Auswahl der Fotos aus den letzten 3 Wochen hochgeladen. Es folgen natürlich weitere zu den Blogeinträgen.


Eine Frage – viele Antworten

März 26, 2010

Ein Paradebeispiel für philippinische Mentalität

Wir sitzen im Boot von Romblon nach Batangas, draussen auf dem Deck – die billigsten Plaetze ohne Klimaanlage. Doch die brauchen wir auch nicht. Der naechtliche Fahrtwind ist kuehl genug. Auf dem grossen Fernseher vor uns lauft wieder einmal eine philippinische Filmproduktion nach der anderen. Die verwendeten Zutaten sind immer die gleichen. Es geht um Waffen und Gwealt. Das Ganze wird vermischt mit billigen Spezialeffekten undletztendlich ueberbacken mit einer ordentlichen Portion Schmalz. In diesen Produktionen haben die Protagoniosten allerdings keinen wilden Sex alias James Bond. Stattdessen heiraten sie am Ende fast immer. Moralerziehung durch Medien koennte man das nennen im einzigen christianisierten Land Asiens.

Aber ich schweife ab… Waehrend ich hier sitze, denke ich darueber nach, dass  ich diese Situation heute nicht immer fuer selbstverstaendlich hielt. Bereits nach unserer Ankunft auf Romblon fragten wir als erstes nach den Abfahrtszeiten der Faehre nach Batangas (gaengiger Hafen, wenn man nach Manila will)….

Gruesse aus Taipei!

Euer Radlausicker


Mit dem Zug zurück nach Deutschland

März 4, 2010

Nach 2 Wochen Studium am Stück in Manila geht es jetzt auf zum letzten großen Reisen auf den Philippinen. Heute Abend beginnt es mit einer Busfahrt nach Legaspi, um am Wochenende die größten Fische der Welt zu beobachten – die bis zu 18 Meter langen Walhaie. Auch auf dem Programm steht der „schönste“ Vulkan der Welt, der vor einem Monat wieder einmal gebrodelt hat – der Mt. Mayon.

Im Anschluss daran geht es dann noch einmal auf eine kleine Rundreise. Es beginnt mit Boracay, dem touristischen Traumstrand der Philippinen. Dort werde ich Roy, einen philippinischen Freund besuchen. Danach fahre ich mit Coco noch einmal nach Romblon Island, um etwas Abgeschiedenheit zu genießen.

Nach einem kurzen Zwischenstop in Manila geht es dann weiter über Dumaguete nach Siquior, einer kleine Insel im Süden der Philippinen.

Anschließend mache ich noch einen Abstecher nach Taipeh. Dann geht es nach Sagada und Banaue, um die Reisterassen und die hängenden Särge zu bestaunen. Ostern schauen wir uns noch die menschlichen Kreuzigungen in San Fernando an.

Anfang April werde ich mit Tobi die Rückreise nach Deutschland antreten. Zunächst sind dabei Zwischenstops in Shanghai und Peking geplant. von dort geht es auf dem Landweg mit der transsibirischen Eisenbahn weiter bis Moskau und schließlich nach Berlin.

Es wird also noch einiges zu berichten geben…

Bis bald,

Der Radlausicker


Über keine Gewinner und Verlierer

Februar 22, 2010

Vorbei an kleinen Imbissständen zwängen wir uns durch ein kleines Tor. Noch schnell 20 Peso Eintritt durch einen Spalt in der Wand gereicht und schon stehen wir inmitten der Arena. Die vier hölzernen Tribünen werden durch einen Zaun von der in der Mitte liegenden Manege getrennt. Der Zaun ist mit einer dünnen Glasscheibe versehen, an der frisches Blut klebt. Der gelbe Sand und der Geruch nach Tier erinnern mich sofort an einen Zirkus. Auch der Mann im Mitte der Arena, der mit seinem Auftreten die Leute anzuheizen scheint, hat etwas von einem Clown. Würde man bei einem Boxkampf Sanitäter mit Sani-Kasten erwarten, so stehen hier ein paar Besen und Eimer parat und ein paar Frauen, die auf ihren Einsatz damit warten. Es sind die einzigen Frauen in der Hahnenkampfarena an diesem Sonntag Morgen. Denn Hahnenkampf auf denPhilippinen ist Männersache.

Plötzlich wird es laut in der Arena. Zwei Männer mit ihren beiden Hähnen betreten den Ring. Nachdem sie die beiden kontrahierenden Hähne gemustert haben, beginnen die Männer auf den Tribünen ihre Wetten abzugeben. In der Zwischenzeit werden die beiden Hähne einander vorgestellt, indem man sie dicht aneinander hält. Sofort wird die gegenseitige Rivalität klar, da sie bereits jetzt versuchen aufeinander einzuhacken und nur von den Händen ihrer Besitzer zurück gehalten werden. Diese nehmen jetzt wieder in unterschiedlichen Ecken des Ringes Platz, während die Zuschauer weiter lautstark ihre Wetten abgeben. An den Krallen der Hähnen funkeln die Klingen der festgezurrten Rasiermesser, die tödlichen Waffen in einem Kampf, den wohl nur einer überleben wird. Für die Hähne heißt es töten oder getötet werden, für die Zuschauer Geld gewinnen oder verlieren.

Nachdem offenbar alle ihre Scheine gesetzt haben, bekommt eine Art Ringrichter die beiden Hähne übergeben. Mit höchster Anspannung positioniert er die beiden Kontrahenten im Ring und zieht dann ruckartig seine Hände zurück. Der Kampf ist eröffnet. Die beiden Hähne laufen zunächst im Kreis, ehe einer plötzlich den Radius verkleinert. Einen Sekundenbruchteil später fliegt ein federner Klumpen über den Sand. Er nähert sich dem Zaun, ohne dass man eines der beiden auseinanderhalten kann. Ein Meer von verlorenen Federn umgibt die Tiere. Plötzlich spritzt Blut an die Glasscheibe und der Klumpen von Federn verwandelt sich wieder in zwei Hähne. Allerdings steht nur noch einer mehr oder . Der andere liegt blutend am Boden. Der „Kampfrichter“ enthakt die Hähne, die sich mit ihren Rasiermesserkrallen gegenseitig verheddert hatten.

Er hebt sie kurz hoch, bringt ihre Schnäbel miteinander in Berührung, als ob das sie noch einmal anheizen sollte und platziert sie wieder auf dem Sand. Einer der beiden fällt auf der Stelle wieder um, der andere hat auch Probleme sich auf den Beinen zu halten. Also werden sie wieder aufgenommen. Das Spiel wiederholt sich, bis beide mehr oder weniger wieder stehen.

“Unentschieden”

Mit allerletzter Lebenskraft springen sie aufeinander und bleiben nach einer letzen müden Attacke schließlich beide liegen.Zwar versucht der „Kampfrichter“ die Hähne noch einmal zu mobilisieren, allerdings ohne Erfolg. Sobald er sie loslässt, sacken sie leblos wie Puppen zusammen. Einer der Zuschauer erklärt uns, dass wir gerade Zeugen eines selten vorkommenden „Unentschiedens“ geworden sind. Für mich ist unentschieden immer dadurch definiert gewesen,dass es keinen Gewinner, aber auch keinen Verlierer gibt. Mag sein, dass das auf die Männer zutrifft, die Geld gesetzt haben, aber egal wie der Kampf auch ausgeht, die Tiere bleiben dabei wohl immer Verlierer.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.